Was in eine Unternehmenspräsentation gehört
Eine Unternehmenspräsentation ist kein Firmenprospekt auf Folien. Sie muss in wenigen Minuten erklären, was das Unternehmen tut, warum es relevant ist, welche Belege es gibt und welche Entscheidung der Empfänger treffen soll.
Für Pitches, Partnergespräche, Vertrieb oder Finanzierung funktioniert ein Aufbau mit 8 bis 12 Folien besonders gut: genug Raum für Geschäftsmodell, Markt, Belege und Team, aber kurz genug, um die Aufmerksamkeit nicht in Details zu verlieren. Guy Kawasakis bekannte 10/20/30-Regel empfiehlt 10 Folien, 20 Minuten Vortrag und mindestens 30 Punkt Schriftgröße.
| Folie | Zweck | Konkreter Inhalt |
|---|---|---|
| 1. Titel & Ein-Satz-Erklärung | Sofort verständlich machen, worum es geht | Firmenname, Claim, Zielgruppe, Nutzenversprechen in einem Satz |
| 2. Problem / Bedarf | Relevanz beweisen | Kundenproblem, Kosten des Problems, aktuelle Alternativen |
| 3. Lösung / Angebot | Zeigen, wie das Unternehmen hilft | Produkt, Dienstleistung, Methode oder Plattform mit 2–3 Kernfunktionen |
| 4. Markt & Zielgruppe | Einordnung geben | Branche, Kundensegmente, regionale Märkte, Prioritätskunden |
| 5. Geschäftsmodell | Wirtschaftliche Logik zeigen | Umsatzquellen, Preismodell, Vertriebsweg, typische Vertragsgrößen |
| 6. Traktion & Belege | Glaubwürdigkeit aufbauen | Umsatz, Kundenanzahl, Wachstum, Referenzen, Case Study, Zertifizierungen |
| 7. Wettbewerb & Differenzierung | Positionierung schärfen | Direkte und indirekte Alternativen, 3 klare Unterscheidungsmerkmale |
| 8. Team & Kompetenzen | Vertrauen schaffen | Schlüsselpersonen, Erfahrung, operative Rollen, relevante Nachweise |
| 9. Finanzen / Kennzahlen | Entscheidungsgrundlage liefern | Umsatz, Marge, Pipeline, Kostenstruktur, Prognose oder Budgetbedarf |
| 10. Nächster Schritt | Handlung auslösen | Termin, Pilotprojekt, Investitionsgespräch, Angebot, Datenraum oder Demo |
Unternehmenspräsentation in 7 Schritten erstellen
- Ziel festlegen: Soll die Präsentation verkaufen, informieren, Investoren überzeugen, Partner gewinnen oder intern entscheiden helfen?
- Empfänger definieren: Geschäftsführung, Einkauf, Investor, Kunde oder Mitarbeitende brauchen unterschiedliche Detailtiefe.
- Kernbotschaft in einem Satz formulieren: Beispiel: „Wir helfen mittelständischen Maschinenbauern, Servicefälle durch KI-gestützte Fehlerdiagnose um 30% schneller zu lösen.“
- Folienstruktur wählen: Für externe Gespräche 8–12 Folien; für interne Status-Updates 5–8 Folien; für ausführliche Unternehmensprofile 12–18 Folien.
- Belege sammeln: echte Kundenzahlen, Umsatzentwicklung, Referenzen, Marktquellen, Screenshots, Produktfotos, Zertifikate und Teamnachweise.
- Storyline bauen: Problem → Lösung → Beweis → wirtschaftlicher Nutzen → nächster Schritt.
- Design systematisieren: ein Raster, 2–3 Markenfarben, konsistente Icons, ein Diagrammstil und klare Schriftgrößen.
Der beste Aufbau: 10 Kernfolien mit Beispielinhalten
Ein guter Folienaufbau führt den Empfänger von der ersten Einordnung bis zur Entscheidung. Die folgenden 10 Kernfolien bilden eine vollständige Unternehmenspräsentation für Vertrieb, Partnergespräche, Finanzierung oder Management-Updates.
Der Aufbau orientiert sich an bewährten Pitch- und Business-Plan-Strukturen, unter anderem den von Sequoia Capital genannten Bausteinen Company Purpose, Problem, Solution, Why Now, Market Potential, Competition, Business Model, Team, Financials und Vision. Für eine klassische Unternehmenspräsentation werden diese Bausteine praktisch übersetzt: Was macht das Unternehmen, welches Problem löst es, welche Belege gibt es und welcher nächste Schritt soll folgen?
| Kernfolie | Was auf die Folie gehört | Beispiel für konkrete Inhalte |
|---|---|---|
| 1. Titel & Ein-Satz-Positionierung | Firmenname, Logo, Datum, Ansprechpartner und eine klare Erklärung, was das Unternehmen tut. | „Müller Analytics automatisiert Nachfrageprognosen für Handelsunternehmen mit 50–500 Filialen.“ |
| 2. Kundenproblem | Das wichtigste Problem der Zielgruppe, seine Auswirkung und warum bestehende Lösungen nicht reichen. | „Filialteams planen Bestände manuell; Überbestände binden Kapital, Fehlbestände kosten Umsatz.“ |
| 3. Lösung / Angebot | Produkt, Dienstleistung oder Plattform mit dem wichtigsten Nutzen. Keine lange Feature-Liste, sondern der Vorher-Nachher-Unterschied. | „Die Plattform verbindet Kassendaten, Wetterdaten und Aktionen und erstellt wöchentliche Bestellvorschläge.“ |
| 4. Warum jetzt? | Auslöser, der die Lösung aktuell relevant macht: Marktveränderung, Kostendruck, neue Technologie, Regulierung oder Kundenerwartung. | „Steigende Lagerkosten und volatile Nachfrage machen manuelle Planung teurer und riskanter.“ |
| 5. Markt & Zielkunden | Konkrete Zielgruppen, Segmentgröße, Branchenfokus, regionale Priorität und Entscheiderrollen. | „Erste Zielgruppe: Lebensmittel- und Drogerieketten im DACH-Raum mit zentralem Einkauf und mehr als 50 Standorten.“ |
| 6. Geschäftsmodell | Wie das Unternehmen Geld verdient: Lizenz, Abo, Projektpreis, Servicevertrag, Transaktionsgebühr oder Hybridmodell. | „SaaS-Jahreslizenz je Standort plus einmalige Implementierung für Datenanbindung und Schulung.“ |
| 7. Traktion & Belege | Nachweise, dass die Lösung funktioniert: Kundenlogos, Case Study, Umsatz, Pipeline, Nutzungsdaten oder messbarer Kundennutzen. | „3 Pilotkunden, 120 angebundene Filialen, dokumentierte Reduktion manueller Planungszeit im Pilotprojekt.“ |
| 8. Wettbewerb & Differenzierung | Direkte und indirekte Alternativen sowie 3 klare Gründe, warum das eigene Unternehmen gewinnt. | „Alternativen: Excel-Planung, ERP-Module, Beratungsprojekte. Differenzierung: schnellere Einrichtung, filialgenaue Prognosen, erklärbare Empfehlungen.“ |
| 9. Team & Kompetenz | Schlüsselpersonen, Rollen und relevante Erfahrung. Nicht Lebensläufe kopieren, sondern Kompetenz zur Umsetzung belegen. | „Gründerteam mit Erfahrung in Retail Operations, Data Science und B2B-SaaS-Vertrieb.“ |
| 10. Nächster Schritt | Eine klare Handlung für den Empfänger: Demo, Pilot, Angebot, Datenraum, Investmentgespräch oder Entscheidungstermin. | „Nächster Schritt: 30-minütiger Datencheck, danach Pilotvorschlag für 10 Filialen innerhalb von 14 Tagen.“ |
Wichtig ist die Reihenfolge: Erst muss der Empfänger verstehen, warum das Thema relevant ist. Danach kommt die Lösung, anschließend der Beweis. Finanz-, Team- und Wettbewerbsfolien wirken stärker, wenn sie nicht isoliert stehen, sondern die zentrale Aussage der Präsentation stützen.
- Für ein Vertriebsdeck betone auf den Folien 2, 3, 7 und 10 besonders Problem, Nutzenbeleg und nächsten Schritt.
- Für ein Investorendeck betone auf den Folien 5, 6, 7 und 9 besonders Markt, Geschäftsmodell, Traktion und Team.
- Für eine Partnerpräsentation betone auf den Folien 4, 5, 8 und 10 besonders Timing, Zielkunden, Differenzierung und gemeinsame Aktion.
- Für ein internes Management-Update ergänze nach Folie 9 eine Backup-Folie mit Risiken, offenen Entscheidungen und benötigten Ressourcen.
Welche Zahlen du in die Unternehmenspräsentation aufnehmen solltest
Eine gute Unternehmenspräsentation wird durch überprüfbare Zahlen glaubwürdig. Jede Zahl sollte entweder aus internen Systemen stammen oder eine externe Quelle haben.
| Kategorie | Geeignete Kennzahl | Warum sie wichtig ist | Folienformat |
|---|---|---|---|
| Wachstum | Umsatz nach Jahr oder Quartal | Zeigt Dynamik und Geschäftsreife | Linien- oder Säulendiagramm |
| Kunden | Anzahl aktiver Kunden, Zielbranchen, Referenzen | Belegt Marktzugang | Logo-Leiste oder Segmentkarte |
| Vertrieb | Pipeline, Abschlussquote, Sales Cycle | Macht Planbarkeit sichtbar | Funnel oder Kennzahlenkarten |
| Produkt | Nutzungsrate, Einsparung, Zeitgewinn, Fehlerreduktion | Belegt Kundennutzen | Vorher-Nachher-Diagramm |
| Finanzen | Bruttomarge, Kostenstruktur, Runway, Budgetbedarf | Hilft bei Finanzierungs- und Kaufentscheidungen | Waterfall, Tabelle oder KPI-Kacheln |
| Markt | Marktgröße, Wachstumsrate, adressierbares Segment | Ordnet die Chance ein | TAM/SAM/SOM-Grafik |
Designregeln für eine professionelle Unternehmenspräsentation
Das Design muss die Entscheidung erleichtern. Eine Unternehmenspräsentation wirkt professionell, wenn jede Folie einen klaren Zweck hat, die Hierarchie sofort sichtbar ist und Zahlen nicht in Textblöcken versteckt werden.
| Element | Konkrete Regel | Warum |
|---|---|---|
| Schriftgröße | Mindestens 30 pt für zentrale Aussagen in Vortragsfolien | Kawasakis 10/20/30-Regel nutzt 30 pt, um Lesbarkeit und Fokus zu erzwingen. |
| Textmenge | Maximal 6 Bulletpoints mit je etwa 6 Wörtern als Obergrenze | Die 6x6-Regel verhindert Folien, die wie Dokumentseiten wirken. |
| Folienzahl | 8–12 Folien für externe Kurzpräsentationen | Genug Struktur für Kontext, aber kurz genug für Diskussion. |
| Farbpalette | 2–3 Markenfarben plus neutrale Grauwerte | Konsistenz wirkt hochwertiger als ständig wechselnde Farben. |
| Diagramme | Eine Kernaussage pro Diagramm | Diagramme sollen Entscheidungen stützen, nicht Daten abladen. |
| Bilder | Nur Produkt-, Team-, Kunden- oder Kontextbilder mit direktem Bezug | Dekorative Stockfotos schwächen die Glaubwürdigkeit. |
| Format | 16:9 als Standard für Bildschirm, PDF für Versand, PPTX für Bearbeitung | Microsoft beschreibt .pptx als PowerPoint-Präsentation für PC, Mac und mobile Geräte; PDF bewahrt die Formatierung. |
So erstellst du die Unternehmenspräsentation mit AnyGen
AnyGen hilft besonders dann, wenn du aus Rohmaterial schnell eine strukturierte, visuell konsistente Präsentation machen willst: Unternehmensbeschreibung, Kennzahlen, Zielgruppe, Produktdetails und gewünschter Anlass werden in eine folienfähige Story übersetzt.
- Prompt starten: Beschreibe Unternehmen, Zielgruppe, Präsentationsziel und gewünschte Länge.
- Material ergänzen: Füge Umsatzdaten, Kundensegmente, Screenshots, Produktbilder, Teamdaten und Quellen ein.
- Struktur wählen: Entscheide zwischen Unternehmensprofil, Vertriebsdeck, Investorendeck oder Partnerpräsentation.
- Deck generieren: Lass AnyGen Folientitel, Layouts, Diagrammideen und Sprecherlogik erstellen.
- Branding anwenden: Farben, Tonalität, Logo, Bildstil und Schriftsystem vereinheitlichen.
- Nachweise prüfen: Jede Zahl braucht Quelle oder internen Datenursprung; vage Claims werden ersetzt.
- Export nutzen: Präsentiere als bearbeitbares Deck oder teile eine PDF-Version für Empfänger.
Beispiel: Unternehmenspräsentation für ein B2B-Softwareunternehmen
| Folie | Beispieltitel | Inhalt auf der Folie |
|---|---|---|
| 1 | Wir automatisieren Angebotsprozesse für industrielle Zulieferer | Ein-Satz-Positionierung, Logo, Ansprechpartner, Datum |
| 2 | Manuelle Angebote bremsen Wachstum und Marge | Problem, betroffene Teams, Prozesskosten, 1 Kundenstatement |
| 3 | Unsere Plattform erstellt geprüfte Angebote aus Produkt- und Preisdaten | 3 Kernfunktionen, Screenshot, Workflow von Anfrage zu Angebot |
| 4 | Zielkunden: Fertigungsbetriebe mit komplexen Variantenprodukten | ICP-Kriterien: Branche, Umsatzgröße, Angebotshäufigkeit, Entscheider |
| 5 | Nutzen: kürzere Bearbeitungszeit, weniger Fehler, bessere Nachverfolgung | Vorher-Nachher-KPIs, Prozessdiagramm |
| 6 | Geschäftsmodell: SaaS-Lizenz plus Implementierung | Preismodell, Vertragslaufzeit, Serviceumfang |
| 7 | Differenzierung gegenüber Excel, ERP-Sonderlösungen und Agenturen | Vergleichstabelle mit 4 Kriterien |
| 8 | Traktion: Kunden, Pipeline und Referenzprojekt | Kundenlogos, Kennzahlen, kurze Case Study |
| 9 | Team mit Erfahrung in Industrie, Software und Vertrieb | 3 Kernpersonen, relevante Erfolge, Verantwortlichkeiten |
| 10 | Nächster Schritt: 30-minütige Prozessanalyse und Demo | CTA, Terminvorschlag, Kontakt, benötigte Daten |
Häufige Fehler beim Unternehmenspräsentation erstellen
- Zu viel Unternehmenschronik: Empfänger interessieren sich zuerst für Relevanz, Nutzen und Belege.
- Unklare Zielgruppe: Ein Investorendeck, ein Vertriebsdeck und ein internes Strategie-Deck brauchen unterschiedliche Argumente.
- Keine belastbaren Zahlen: Aussagen wie „starkes Wachstum“ sollten durch Umsatz, Kunden, Pipeline oder Nutzungsdaten ersetzt werden.
- Falsche Detailtiefe: Finanzdetails gehören bei kurzen Gesprächen oft in den Anhang, nicht auf die Hauptfolien.
- Zu kleine Schrift: Unter 30 pt wird eine Vortragsfolie schnell zur Dokumentseite.
- Uneinheitliches Design: wechselnde Farben, Icons, Diagrammstile und Abstände lassen das Unternehmen weniger professionell wirken.
- Kein nächster Schritt: Jede Unternehmenspräsentation sollte mit einer konkreten Handlung enden.
Checkliste vor dem Versenden oder Präsentieren
Bevor du die Unternehmenspräsentation verschickst oder live präsentierst, prüfe sie wie eine Entscheidungsunterlage: Jede Folie muss verständlich, belegbar und handlungsorientiert sein.
- Kann ein Fremder nach Folie 1 in einem Satz sagen, was das Unternehmen macht?
- Hat jede Folie genau eine Hauptaussage?
- Sind alle Zahlen mit interner Datenquelle oder externer Quelle belegbar?
- Sind Produkt, Markt, Geschäftsmodell, Team und nächster Schritt enthalten?
- Sind Schriftgrößen, Farben, Icons und Diagramme konsistent?
- Gibt es eine Kurzversion ohne Anhang und eine Langversion mit Backup-Folien?
- Ist die Datei als bearbeitbare Version und als PDF verfügbar?
- Ist der Call-to-Action konkret: Termin, Demo, Angebot, Pilot oder Entscheidung?
Frequently asked questions
Wie viele Folien sollte eine Unternehmenspräsentation haben?
Für externe Kurzpräsentationen sind 8 bis 12 Folien sinnvoll. Die bekannte 10/20/30-Regel von Guy Kawasaki empfiehlt 10 Folien, 20 Minuten und mindestens 30 Punkt Schriftgröße. Für ausführliche Unternehmensprofile können 12 bis 18 Folien sinnvoll sein, Details gehören aber besser in den Anhang.
Was ist der wichtigste Teil einer Unternehmenspräsentation?
Der wichtigste Teil ist die klare Kernbotschaft: Was macht das Unternehmen, für wen, mit welchem Nutzen und mit welchen Belegen? Ohne diese Logik wirken auch schöne Folien beliebig.
Welche Zahlen gehören in eine Unternehmenspräsentation?
Geeignet sind Umsatzentwicklung, Kundenzahl, Wachstumsraten, Pipeline, Marktgröße, Bruttomarge, Einsparungen beim Kunden, Nutzungsdaten und Referenzprojekte. Jede Zahl sollte eine Quelle oder einen klaren internen Datenursprung haben.
Welche Schriftgröße ist für Präsentationsfolien sinnvoll?
Für Vortragsfolien ist mindestens 30 pt eine gute Orientierungsgröße, besonders wenn im Raum präsentiert wird. Kleinere Schrift kann in Backup- oder Anhangsfolien funktionieren, sollte aber nicht die Hauptaussage tragen.
Sollte ich PowerPoint, PDF oder ein anderes Format verwenden?
Für die Bearbeitung ist .pptx praktisch, weil es auf PC, Mac und mobilen Geräten mit PowerPoint geöffnet werden kann. Für den Versand an Empfänger ist PDF sinnvoll, weil es die Formatierung bewahrt. Für Events oder Webseiten kann zusätzlich ein Videoexport nützlich sein.
Kann AnyGen eine Unternehmenspräsentation aus Stichpunkten erstellen?
Ja. Besonders hilfreich ist AnyGen, wenn du Unternehmensbeschreibung, Zielgruppe, Zahlen, Produktdetails und Präsentationsziel vorgibst. Daraus kann eine strukturierte Deck-Logik mit Folientiteln, Layoutideen, Diagrammen und konsistentem Design entstehen.
Was ist besser: Unternehmenspräsentation oder Pitch Deck?
Ein Pitch Deck ist meist entscheidungs- und investorenorientiert. Eine Unternehmenspräsentation kann breiter sein: Vertrieb, Partner, Recruiting, Messen, Banken oder interne Stakeholder. Der Aufbau überschneidet sich, aber Ziel und Detailtiefe unterscheiden sich.
Wie vermeide ich, dass die Präsentation zu werblich wirkt?
Nutze konkrete Belege statt Superlative: Kundenbeispiele, Kennzahlen, Screenshots, Produktabläufe, Marktquellen und klare Vergleiche. Formulierungen wie „führend“, „innovativ“ oder „einzigartig“ sollten nur verwendet werden, wenn sie belegbar sind.
AnyGen






